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Cheetah Bikes

Firmenphilosophie

Klassische Rundrohre, klar aufgebaute Dreiecks-Konstruktionen, nüchterner Funktionalismus gepaart mit zeitlos gutem Aussehen – das Ganze mit einer sinnvollen, zuverlässigen Topausstattung, und alles natürlich zu einem bezahlbaren Preis. So stellte sich 1996 der Maschinenbautechniker und passionierte Biker Michael Herrlinger sein Ideal-Mountainbike vor. Seinerzeit bot jedoch kein Radhersteller Passendes an, und die damaligen Full-Suspension-Bikes litten ohnehin meist an allerlei Kinderkrankheiten, die vor einem Kauf abschreckten.

Herrlinger, der zuvor für einen Mountainbike-Hersteller einen ausgeklügelten Hinterbau konstruiert hatte, setzte sich mit einem Kopf voller Ideen an den Schreibtisch und tüftelte weiter am Traum vom eigenen Bike. Eins, das trotz sattem Federweg gut zu pedalieren ist, mit komfortabler Ergonomie und einem Fahrwerk, das in Herrlingers Heimrevier am Rand der Schwäbischen Alb mit seinen anspruchsvollen Trails, fiesen Anstiegen und krassen Abfahrten brillieren sollte. Das geniale Eigenbedarf-Einzelstück erzeugte ein Jahr später ungeahnten Fahrspaß, und der Konstrukteur erkannte beim Bau des individuellen Prototyps, dass in der Region Mittlerer Neckar eine exklusive Serienfertigung des Rahmens aufgrund der Nähe zu spezialisierten metallverarbeitenden Unternehmen ideal wäre. Denn warum nach Fernost schauen, wenn die Besten in der eigenen Nachbarschaft angesiedelt sind?

1998 gründete Herrlinger die Firma Cheetah Bikes in Gingen an der Fils rund 50 Kilometer östlich der Wirtschaftsmetropole Stuttgart. Bis heute entstehen Cheetah Bikes ausschließlich am Standort im Großraum Stuttgart. Die enge Abstimmung mit den benachbarten Partnerunternehmen gewährleistet die Qualitätssicherung und die Kontrolle über das eigene Produkt am besten. Entgegen dem allgemeinen Globalisierungs-Trend, die Fertigung in Billiglohnländer auszulagern, ist es für uns Mitarbeiter von Cheetah Bikes von großer Bedeutung, ein heimisches, handwerkliches Produkt zu erzeugen. Schließlich können wir auch ein wenig stolz darauf sein, mit einer kleinen Bike-Schmiede im harten Wettbewerb gegen die Global Player bestehen zu können.

Von technisch zu hinterfragenden Modetrends bei Ausstattung und Konstruktion lässt man sich bei Cheetah Bikes nicht fehlleiten. Kastenprofil gestern, Banana-Design heute und morgen wieder etwas ganz anderes – andere Hersteller mögen ständige Änderungen im Rahmenlayout marketingstrategisch für klug halten. Bei der Modellpflege eines Cheetahs hat sich schwäbische Zurückhaltung bewährt.

Glücklicherweise teilen viele Kunden diese Firmenphilosophie und wissen die zeitlos schönen und hochwertigen Mountainbikes zu schätzen. Und an den Bedürfnissen der Kunden orientieren wir uns, nicht an den Vorgaben des zweifelsohne faszinierenden Profirennsports, bei dem Dauerhaltbarkeit und Tourentauglichkeit auch für schwerere Fahrer eher nebensächlich sind. Die Devise „Manufaktur mit Leidenschaft“ bleibt gültig, denn wir möchten nur Räder herstellen, mit denen wir auch selbst gerne unterwegs sind. Jede Testfahrt, die wir für unsere Modelle absolvieren, soll Spaß machen. Ob nun auf den wunderschönen Mittelgebirgs-Hometrails auf der Schwäbischen Alb, im Enduro-Dorado Südfrankreich oder am Gardasee. So war es schon beim Cheetah-Prototyp und so ist es noch heute.

So entsteht ein Cheetah

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