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Cheetah Bikes

Henning B., Braunschweig – MS Enduro: 100% Fahrspaß und Zufriedenheit

Es ist eine tolle Sache, wenn man im Nachhinein immer wieder feststellen darf die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Nach der Erkenntnis mir einen souveränen „160 mm Boliden“ zulegen zu müssen, um bei technischen Abfahrten einfach (noch) mehr Spaß zu haben, verdichtete sich die Entscheidung für ein Cheetah Enduro immer mehr. Die entscheidenden Kriterien waren Qualität, Robustheit, Individualität. Eine Vorliebe für Kleinschmieden fernab des Mainstreams tat ihr übriges, zudem es sich auch noch um eine aus der Heimat handelt.
Mittels einer kompetenten, sehr geduldigen und vor allem nie unaufdringlichen telefonischen Beratung bekam das Bike mittels des Baukastenprinzips (tolle und völlig ausreichende Komponentenauswahl) seinen Feinschliff und traf rechtzeitig vor dem Kanarenurlaub im Frühjahr 2011 per Post ein. Der Liefertermin und das Produkt entsprachen in vollem Umfang der Vereinbarung und den Vorgaben. Das Grinsen war schon „fett“ als der Karton geöffnet wurde. 😉
Die schroffen Lavatrails und das Mountain Spirit verstanden sich zwei Wochen lang prächtig! Auch die Touren in den heimatlichen Mittelgebirgsgefilden überzeugen, auch wenn das Verhältnis zwischen Schotterpistenauffahrten und Trailabfahrten hier viel zu unausgewogen ist. Doch was kann das potente Cheetah dafür? Dennoch schreit es förmlich nach einem endlosen und vor allem endlos ruppigen Ausritt. Logischerweise liegen hier auch die Stärken, denn obwohl es sehr gut bergauf zu kurbeln ist, zollt man der robusten Bauweise etwas Tribut. Dessen sollte man sich bewusst sein und immer eine Stulle mehr mit auf Tour nehmen. „Geht nicht“ gibt es aber bergauf nicht und wenn doch, dann liegt's zumeist an einem selbst. 😉
Zusammengefasst ergibt sich nach vier Monaten, 800 km, 16000 hm und 26000 tm: Robustheit pur, spielerisches Handling, jederzeit ein sicheres Fahrgefühl, zeitlose, unverspielte Optik, die mir auch in Jahren noch gefallen wird.
Kleine Anregung zur Komponentenauswahl noch: Den FA Performance mindestens durch die Evo-Version oder anderes Produkt ersetzen. Die Trails, die das Cheetah mag, mögen den Performance gar nicht bis wenig und fressen ihn gerne mal auf. 😉

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Es ist eine tolle Sache, wenn man im Nachhinein immer wieder feststellen darf die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Nach der Erkenntnis mir einen souveränen „160 mm Boliden“ zulegen zu müssen, um bei technischen Abfahrten einfach (noch) mehr Spaß zu haben, verdichtete sich die Entscheidung für ein Cheetah Enduro immer mehr. Die entscheidenden Kriterien waren Qualität, Robustheit, Individualität. Eine Vorliebe für Kleinschmieden fernab des Mainstreams tat ihr übriges, zudem es sich auch noch um eine aus der Heimat handelt.
Mittels einer kompetenten, sehr geduldigen und vor allem nie unaufdringlichen telefonischen Beratung bekam das Bike mittels des Baukastenprinzips (tolle und völlig ausreichende Komponentenauswahl) seinen Feinschliff und traf rechtzeitig vor dem Kanarenurlaub im Frühjahr 2011 per Post ein. Der Liefertermin und das Produkt entsprachen in vollem Umfang der Vereinbarung und den Vorgaben. Das Grinsen war schon „fett“ als der Karton geöffnet wurde. 😉
Die schroffen Lavatrails und das Mountain Spirit verstanden sich zwei Wochen lang prächtig! Auch die Touren in den heimatlichen Mittelgebirgsgefilden überzeugen, auch wenn das Verhältnis zwischen Schotterpistenauffahrten und Trailabfahrten hier viel zu unausgewogen ist. Doch was kann das potente Cheetah dafür? Dennoch schreit es förmlich nach einem endlosen und vor allem endlos ruppigen Ausritt. Logischerweise liegen hier auch die Stärken, denn obwohl es sehr gut bergauf zu kurbeln ist, zollt man der robusten Bauweise etwas Tribut. Dessen sollte man sich bewusst sein und immer eine Stulle mehr mit auf Tour nehmen. „Geht nicht“ gibt es aber bergauf nicht und wenn doch, dann liegt's zumeist an einem selbst. 😉
Zusammengefasst ergibt sich nach vier Monaten, 800 km, 16000 hm und 26000 tm: Robustheit pur, spielerisches Handling, jederzeit ein sicheres Fahrgefühl, zeitlose, unverspielte Optik, die mir auch in Jahren noch gefallen wird.
Kleine Anregung zur Komponentenauswahl noch: Den FA Performance mindestens durch die Evo-Version oder anderes Produkt ersetzen. Die Trails, die das Cheetah mag, mögen den Performance gar nicht bis wenig und fressen ihn gerne mal auf. 😉

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